Die WM 2018 in Russland

Die WM 2018 in Russland findet in der Zeit vom 14. Juni 2018 bis zum 15. Juli 2018 statt. Wie bei jeder Weltmeisterschaft werden 32 qualifizierte Teams teilnehmen und 64 Spiele gespielt. Russland stellt 12 WM Stadien in 11 verschiedenen Austragungsorten zur Verfügung. Für das Eröffnungsspiel sowie für das Endspiel wurde bereits das Olympiastadion Luschniki mit einer Kapazität von 81.000 Plätzen ausgewählt.

WM 2018 Titelverteidigung

„Die EM ist ein wichtiges Zwischenziel auf dem Weg 2018 in Russland. Ich glaube, dass es etwas ganz, ganz Besonderes ist, wenn wir es schaffen würden, den Weltmeistertitel zu verteidigen. Das hat noch keine deutsche Mannschaft in der Geschichte geschafft.“

Bundestrainer Joachim Löw, Dezember 2015

Joachim Löw im Interview zur Fußball WM 2018 (Tomasz Bidermann / Shutterstock.com)

Joachim Löw im Interview zur Fußball WM 2018 (Tomasz Bidermann / Shutterstock.com)

Nachrichten und Ergebnisse zur WM 2018 Qualifikation

12.06.2017: Iran steht als drittes Team nach Brasilien und Gastgeber Russland als Teilnehmer der WM fest. Nach ihrem 2:0 Sieg gegen Usbekistan sind sie nicht mehr von Platz 2 in Gruppe B der AFC-Qualifikation, und somit der direkten Teilnahme am Turnier, zu verdrängen.

29.03.2017: Mit Brasilien steht neben dem Gastgeber Russland das erste qualfizierte Team fest. Mit einem 3:0 über Paraguay und nun 30 Punkten können die Brasilianer nun nicht mehr von vier Mannschaften eingeholt werden! Zur Südamerika WM 2018 Qualifikation.

24.03.2017: Auch in Europa wird heute gespielt, der 5.Spieltag steht an mit einigen wichtigen Spielen in den WM-Qualifikationsgruppen D, G, I. Somit kämpfen Italien, Spanien und Österreich um wichtige Punkte.

24.03.2017: Am 13.Spieltag in der WM-Qualifikation in Südamerika gab es mehrere Favoritensiege! Brasilien und Argentinien gewinnen ihre Spiele, Uruguay bleibt zweiter in der Tabelle. Kolumbien und Ecuador folgen auf den Plätzen.

 

Die WM 2018 Vergabe

Am 19. Dezember 2008 hat das Exekutivkomitee der Fifa festgelegt, dass die WM 2018 und die WM 2022 parallel vergeben werden. Das Interesse konnte bis zum 2. Februar 2009 bekundet werden. Auf Grund eines neuen Rotationsverfahrens durften sich die beiden Länder, in denen die beiden letzten Weltmeisterschaften stattgefunden haben, nicht bewerben. Russland bekam den Zuschlag für die WM 2018, Katar die WM 2022.

Die WM 2018 in Russland

Die WM 2018 in Russland

Insgesamt gab es 11 Bewerbungen aus 13 Ländern. Die Auswertung gab die Fifa am 2. Dezember 2010 bekannt – Russland. Gewählt wurde solange, bis eine Nation 12 Stimmen erreicht hatte.

In der engeren Auswahl waren England, Russland sowie die Gemeinschaftsbewerbungen von Spanien & Portugal sowie von Belgien und der Niederlande. In der ersten Runde hatte England 2 Stimmen, die Niederlande und Belgien 4 Stimmen, Spanien und Portugal 7 Stimmen und Russland 9 Stimmen. Somit schied England bereits aus. In der zweiten Runde bekamen Belgien & die Niederlande 2 Stimmen, Spanien & Portugal wieder 7 Stimmen und Russland die absolute Mehrheit mit 13 Stimmen.

Der Modus der WM 2018 Endrunde

Die 32 WM-Teilnehmer werden in acht Vorrundengruppen mit je vier Mannschaften aufgeteilt. Innerhalb einer Gruppe spiel jedes Team gegen jedes andere Team, somit gibt es pro Gruppe insgesamt sechs Gruppenspiele.

Die Erst- und Zweitplatzierte jeder Gruppe qualifizieren sich für die nächste Runde der WM. Die Platzierung der Mannschaften in der Gruppenphase leitet sich wie folgt ab:

  1. Anzahl der Punkte aus allen Gruppenspielen
  2. Tordifferenz aus allen Gruppenspielen
  3. Anzahl der in allen Gruppenspielen erzielten Tore
  4. Anzahl Punkte aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams in den Gruppenspielen

Die Achtel-,  Viertel- und Halbfinale, sowie das Finalspiel werden im sogenannten K.-o.-System ausgetragen, d.h. der Verlierer der Partie scheidet aus dem Turnier aus.

Teilnehmer an der WM 2018 in Russland

Bereits sicher qualifiziert für das Turnier ist Gastgeber Russland. Die weiteren WM 2018 Teilnehmer werden in den kontinentalen und überkontinentalen Qualifikationsrunden ermittelt.

Blickt man auf die vergangenen Weltmeisterschaften zurück, zeigt sich, dass Europa 13 Teilnehmer stellt, Südamerika 4-5 Teilnehmer, Afrika 5 Teilnehmer, Asien 4-5 Teilnehmer, Nord-und Mittelamerika sowie die Karibik 3-4 Teilnehmer und Ozeanien maximal 1 Teilnehmer.

Update Juli 2017: Auch Brasilien und der Iran haben sich für die WM 2018 qualifiziert!

Stand 29.03.2017
Nr.NationWie qualifiziert?Trikot-AusrüsterTrikot-Farben
1.Russland GastgeberadidasHeim: dunkelrot
2.Brasilien1.SüdamerikanikeHeim: gelb
3.Iran Asien

WM 2018 Qualifikation

Von 2015 bis 2017 finden die Qualifikationsrunden für die WM 2018 in Russland statt. Es ist das erste Mal, dass alle 209 Mitgliedsverbände der Fifa ihre Mannschaften gemeldet haben. Simbabwe wurde als einzige Mannschaft suspendiert, da der Verband dem Trainer José Claudinei Georgini Geld schuldete und dies auch nach mehrmaliger Aufforderung der Fifa nicht beglichen hat.

WM Quali Gruppe A | WM Quali Gruppe B | WM Quali Gruppe C

WM Quali Gruppe D | WM Quali Gruppe E | WM Quali Gruppe F

WM Quali Gruppe G | WM Quali Gruppe H | WM Quali Gruppe I

WM Quali in Südamerika

WM 2018 Qualifikation in Europa

Die Qualifikation in Europa startet nach der EM 2016 in Frankreich. Die Auslosung der Gruppen fand aber bereits am 25. Juli 2015 im Konstantinpalast in Strelna statt. Dazu werden die 52 europäischen teilnehmenden FIFA-Mitgliedsnationen in Töpfe gelost, die anhand der FIFA-Weltrangliste gefüllt werden. Deutschland ist als amtierende Nummer 2 der Welt in Topf 1 gesetzt, muß sich als Weltmeister aber das erste Mal dennoch qualifizieren.

Wie in der vorangegangen Qualifikationen, werden auch 2018 zwei der Teilnehmer in interkontinentalen Play-offs zwischen einem Asienvertreter und einem Südamerikavertreter sowie zwischen Vertretern aus Ozeanien und des CONCACAF bestimmt.

Während der Qualifikation werden dann die 52 UEFA-Länder in sieben Qualifikationsgruppen mit je sechs Nationen und in zwei Gruppen mit je fünf Ländern eingeteilt und im Liga-Modus gegeneinander spielen.

Deutschland in der WM 2018 Qualifikation

Stand: 26.März 2017 nach dem 5.Spieltag
Nr.MannschaftSpGUVTorePunkte
1.Deutschland 6600+2618
2.Nordirland 6411+913
3.Tschechien 6231+49
4.Aserbaidschan 6213-67
5.Norwegen 6114-44
6.San Marino 6006-290

WM 2018 Qualifikation in Südamerika

Die südamerikanische WM-Qualifikation startete im Oktober 2015. Der Modus ist dabei denkbar einfach. Alle zehn Teams treffen in Hin- und Rückspiel aufeinander. Anschließend qualifizieren sich die ersten vier Teams direkt für die Endrunde, während der fünftplatzierte in die so genannten interkontinentalen Playoffs muss. Dabei kommt es zu einem Heim und einem Auswärtsspiel gegen die erstplatzierte Mannschaft aus der Ozeanienqualifikation.

Die Spielorte der WM 2018

Insgesamt elf Spielorte kommen während der WM 2018 in Russland zum Einsatz. Gespielt wird in Jekaterinburg, Kaliningrad, Kasan, Nischni Nowogorod, Moskau, Rostow am Don, Samara, Saransk, Sotschi, St. Petersburg und Wolgograd. Mit Sotschi befindet sich unter den Spielorten auch der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014.

Die Stadien der WM 2018

Die WM 2018 wird in insgesamt zwölf Stadien ausgetragen. Das Olympiastadion Luschniki in Moskau ist als Austragungsort des Eröffnungsspiels und des Endspiels vorgesehen.

Laut der offiziellen Bewerbung wurde für den Bau bzw. die Renovierung/Sanierung bestehender Stadien ein Budget in Höhe von rd. 2,8 Milliarden Euro veranschlagt. Das gesamte Investitionsvolumen zur „Vorbereitung der Stadien und der umliegenden Infrastruktur“ liegt laut dem russischen Sportministerium bei 7,3 Milliarden Euro.

Hier die einzelnen Stadien im Kurzprofil:

In Jekaterinburg wird das Zentralstadion mit einer Kapazität von 44.130 Plätzen zur Verfügung gestellt.

In Kaliningrad wird das Kaliningrad-Stadion mit einer Kapazität von 45.105 Plätzen zur Verfügung gestellt.

In Kasan wir die Kasan-Arena mit einer Kapazität von 45.015 Plätzen zur Verfügung gestellt. Diese Arena gehört zu der russischen Fußballmannschaft Rubin Kasan.

In Nischni Nowgorod wird das Nizhny Nowgorod Stadion mit einer Kapazität von 44.899 Plätzen zur Verfügung gestellt.

In Rostow am Don wird die Levberdon Arena mit einer Kapazität von 43.702 Plätzen zur Verfügung gestellt.

In Samara wird das Samara Stadion mit einer Kapazität von 46.990 Plätzen zur Verfügung gestellt.

In Saransk wird das Yubileyniy Stadion mit einer Kapazität von 45.015 Plätzen zur Verfügung gestellt.

In Sotschi wird das Olypiastadion Sotschi mit einer Kapazität von 47.659 Plätzen zur Verfügung gestellt. Hier haben bereits die Eröffnungs- und Abschlussfeier von Olympia 2014 stattgefunden.

In Sankt Petersburg wird die Gazprom-Arena mit einer Kapazität von 69.500 Plätzen zur Verfügung gestellt.

Und in Wolgograd wird das Zentralstadion mit einer Kapazität von 45.015 Plätzen zur Verfügung gestellt.

 

Die WM 2018 im Fernsehen

In Deutschland hat sich der Privatsender RTL die TV-Rechte für die Qualifikationsspiele der DFB-Auswahl ab September 2016 gesichert. Die Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft werden nach wie vor im Free-TV von den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF übertragen. Medienberichten zu Folge sollen ARD und ZDF 200 Millionen für die WM-Übertragungsrechte bezahlt haben.

Weblinks zur WM 2018

Die offizielle Webseite der Fußball-Weltmeisterschaft 2018:
http://de.fifa.com/worldcup/russia2018/

Die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2018

Zum Kader der deutschen Nationalmannschaft während der WM 2014 gehörten 3 Torhüter, 8 Verteidiger, 11 Mittelfeldspieler und 1 Stürmer. Die Torhüter waren Manuel Neuer vom FC Bayern München, Roman Weidenfeller von Borussia Dortmund und Ron-Robert Zieler von Hannover 96. Zu den Verteidigern gehörten Jerome Boateng und Philipp Lahm vom FC Bayern München, Erik Durm, Kevin Großkreutz und Mats Hummels von Borussia Dortmund, Benedikt Höwedes vom FC Schalke 04, Per Mertesacker von Arsenal London sowie Shkodran Mustafi von Valencia CF. Zu den Mittelfeldspielern gehörten Mario Götze, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller vom FC Bayern München, Toni Kroos und Sami Khedira von Real Madrid, Julian Draxler vom FC Schalke 04, Matthias Ginter von Borussia Dortmund, Christoph Kramer von Borussia Mönchengladbach, Mesut Özil von Arsenal London, Lukas Podolski von Inter Mailand und Andre Schürrle vom VFL Wolfsburg. Der einzige Stürmer in Person von Miroslav Klose kam von Lazio Rom.

Das neue DFB Trikot 2018

Im Juli 2017 ist das neue adidas DFB Trikot für die kommenden Fußball WM 2018 geleakt. So wird es aussehen:

Alle Fußball Trikots zur WM 2018 gibt es hier.

DFB Kader von 2014 bis 2018

Mit Blick auf die WM 2018 in Russland wird sich der Kader der deutschen Nationalmannschaft im Vergleich zur WM 2014 sowie zur aktuellen EM Qualifikation verändern.

Folgende Spieler gehören zum engeren Kreis der Nationalmannschaft, da sie bereits eingesetzt wurden in den letzten Jahren: Manuel Neuer, Roman Weidenfeller, Ron-Robert Zieler, Holger Badstuber, Jerome Boateng, Erik Durm, Matthias Ginter, Jonas Hector, Benedikt Höwedes, Mats Hummels, Shkodran Mustafi, Antonio Rüdiger, Karim Bellarabi, Lars Bender, Julian Draxler, Mario Götze, Kevin Großkreutz, Ilkay Gündogan, Sami Khedira, Christoph Kramer, Toni Kroos, Mesut Özil, Marco Reus, Sebastian Rudy, Sidney Sam, Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez, Max Kruse, Thomas Müller, Lukas Podolski, Andre Schürrle und Kevin Volland.

Der erste Torhüterplatz wird sicherlich von Manuel Neuer (32 Jahre) besetzt. Roman Weidenfeller wird im Jahre 2018 bereits 37 Jahre alt sein und somit nicht mehr zum Kader gehören.

Als Ersatz bieten sich Bernd Leno von Bayer 04 Leverkusen (26 Jahre) oder Marc-Andre ter Stegen (26 Jahre) vom FC Barcelona an. Auch Kevin Trapp (26 Jahre) von Paris-Saint-Germain darf sich Hoffnungen auf eine Nominierung machen.

Ähnlich wie 2014 wird der Kader der deutschen Nationalmannschaft auch diesmal aus 8 Verteidigern bestehen. Mit Jerome Boateng (29 Jahre), Benedikt Höwedes (30 Jahre), Mats Hummels (29 Jahre), Matthias Ginter (26 Jahre) und Shkodran Mustafi (26 Jahre) werden 5 Spieler dabei sein, die bereits 2014 zum Kader gehörten. Ein guter Mix aus erfahrenen sowie jungen, spritzigen Spielern.

Neu hinzu stoßen werden Holger Badstuber (29 Jahre), der die letzte WM verletzungsbedingt verpasste sowie die beiden Neulinge Emre Can (24 Jahre) vom FC Liverpool und Niklas Süle von der TSG 1899 Hoffenheim (FC Bayern ab Sommer 2017). Der Senkrechtstarter seit der WM in der Defensive dürfte jedoch ganz klar Jonas Hector vom 1.FC Köln sein. Er hat sich als Außenverteidiger mitterweile absolut unentbehrlich gemacht.

Insbesondere Emre Can hat sich seit seinem Wechsel von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool in seinen noch jungen Jahren zu einer festen Größe entwickelt.

Mit Erik Durm und Kevin Großkreutz fallen 2 Spieler aus dem Kader, die auf Grund stagnierender Entwicklung keinen Platz im System der deutschen Nationalmannschaft finden.

Im Mittelfeld verbleiben mit Julian Draxler (24 Jahre), Christoph Kramer (27 Jahre), Toni Kroos (28 Jahre), Mesut Özil (29 Jahre) und Sami Khedira 5 Spieler, die bereits an der WM 2014 in Brasilien teilgenommen haben. Ebenfalls ein guter Mix aus erfahrenen und jungen, wilden Spielern. Hervorzuheben ist hier Julian Draxler , der sein Talent genutzt hat, mittlerweile zur Eliteklasse der Fußballer gehört und ebenso wie Kevin Trapp beim PSG spielt.

Mit Karim Bellarabi (28 Jahre) als sowie den Rückkehrern Marco Reus (29 Jahre) und Ilkay Gündogan

(27 Jahre) von Borussia Dortmund gewinnt die deutsche Nationalmannschaft an Technik und Geschwindigkeit.

Aus der U-21 stoßen zudem Max Meyer (22 Jahre) vom FC Schalke 04 sowie Leonardo Bittencourt (24 Jahre) von Hannover 96 hinzu. Beide Spieler haben enormes Talent und Potential und verleihen der deutschen Nationalmannschaft zusätzliches Spielverständnis und kreative Ideen. Außerdem werden Spieler wie Leon Goretzka und Julian Brandt (beide 21 Jahre) für weiteren frischen Wind sorgen.

Nicht dabei sind, , Sidney Sam (30 Jahre), Lukas Podolski (33 Jahre) und Lars Bender (29 Jahre). Podolski beendete seine Nationalmannschaftskarriere nach der EM 2016, Sam, Großkreutz und Bender konnten zuletzt nicht mit ihren Leistungen überzeugen.

Als e potentielle Stürmer fahren Thomas Müller (28 Jahre), Mario Gomez (33 Jahre) und Neuentdeckung Tobias Werner (21 Jahre) mit nach Russland.

Nicht dabei sind Max Kruse (30 Jahre) und Kevin Volland (25 Jahre). Volland fällt hierbei dem neuen System der deutschen Nationalmannschaft zum Opfer, Kruse ist nach seinen wiederholten Eskapaden bei Jogi Löw in Ungunst gefallen.

Das neue System der deutschen Nationalmannschaft gestaltet sich in Form eines

3-1-2-2-1 ziemlich offensiv. Begründet wird dies von Joachim Löw damit, dass viele Mannschaften sich gegen den Weltmeister sehr defensiv aufstellen.

Die erste 11 wird sich wie folgt zusammensetzen: Im Tor spielt nach wie vor Manuel Neuer. Die neu-formierte Dreierkette besteht aus Mats Hummels, Jerome Boateng und Benedikt Höwedes.

Die Position des defensiven Mittelfeldspielers wird mit dem Routinier Sami Khedira als Aufbauspieler besetzt.

Die beiden zentralen Positionen besetzen Mesut Özil und Toni Kroos.

Beide Spieler sind technisch versiert und ballsicher und wissen sowohl wo Mitspieler als auch das Tor stehen.

Die linke Außenbahn besetzt Marco Reus, der mit vielen Tempodribblings das deutsche Mittelfeld überbrückt.

Die rechte Außenbahn wird entweder mit Julian Draxler besetzt, der viel Übersicht besitzt oder mit Max Meyer. Als zweite Option würde Julian Brandt oder Leon Goretzka über diese Seite kommen.

Als hängende Spitze wird Thomas Müller spielen, der bei den beiden vergangen Weltmeisterschaften jeweils mindestens 5 Tore erzielte. Vor ihm könnte entweder Mario Gomez als Routinier aufteten oder Tobias Werner als Neuling frische Impulse setzen.

Mit Karim Bellarabi für die Außenpositionen, Ilkay Gündogan für die Zentrale und Holger Badstuber für die Abwehr stehen die drei wichtigsten Alternativen jeder Zeit bereit für einen Einsatz als Einwechselspieler.

Thomas Müller wird erneut mindestens 5 Tore während der WM erzielen und in Max Meyer und Marco Reus werden gleich 2 Spieler mit jeweils 4 Assists in die Scorer-Liste aufgenommen.

Zusätzlich stellt die deutsche Nationalmannschaft mit Mats Hummels, Max Meyer, Marco Reus und Thomas Müller 4 Spieler für die Top 11 des Turniers.

Manuel Neuer spielt zudem 3 Spiele zu 0. In die Top 11 hat er es trotzdem nicht geschafft, da David de Gea von Spanien sogar 5 Spiele zu 0 gespielt hat und somit als Torhüter in die Top 11 kommt.

Wer wird Weltmeister 2018? Die Favoriten zur WM 2018

Eine Prognose bezüglich der WM 2018 in Russland könnte sein, dass aus Europa neben Russland, Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Kroatien, Schweiz, England, Niederlande, Polen, Schweden und Dänemark starten.

Aus Asien starten Japan, Südkorea, Saudi-Arabien und Iran.

Aus Afrika starten Kamerun, Elfenbeinküste, Nigeria, Ghana und Tunesien.

Aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik starten Mexiko, USA, Honduras und Costa Rica.

Und aus Südamerika Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Uruguay.

In die Runde der letzten 16 kommen Deutschland, Frankreich, Niederlande, Portugal, Spanien, Argentinien, Brasilien, Uruguay, Kolumbien, Südkorea, Chile, Elfenbeinküste, Nigeria, Kamerun, Japan und Mexiko.

In die Runde der letzten 8 kommen Deutschland, Frankreich, Niederlande, Spanien, Argentinien, Chile, Kolumbien und Uruguay.

In die Runde der letzten 4 kommen Deutschland, Spanien, Argentinien und Uruguay.

Ins Finale kommen Spanien und Argentinien.

Spanien wird Weltmeister bei der WM 2018 in Russland und Argentinien verliert sein zweites Finale in Folge.

WM Teilnehmer der Fußball WM 2014

Bei der WM 2014 in Brasilien starteten Belgien, Bosnien-Herzegowina, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Niederlande, Portugal, Russland, Schweiz und Spanien aus Europa.

Aus Südamerika starteten Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Uruguay.

Aus Afrika starteten Algerien, Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun und Nigeria.

Aus Asien starteten Australien, Iran, Japan und Südkorea. Aus Nord-und Mittelamerika sowie der Karibik starteten Costa Rica, Honduras, USA und Mexiko. Ozeanien stellte keine Mannschaft.